HERZKA GmbH Organisationsberatung https://www.herzka.ch Gestalten Sie Ihre Zukunft! Thu, 16 Jan 2020 19:21:55 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.5.5 AMO nach ISO zertifiziert https://www.herzka.ch/amo-nach-iso-zertifiziert/ Fri, 10 Jan 2020 06:49:03 +0000 https://www.herzka.ch/?p=954 Der Beitrag AMO nach ISO zertifiziert erschien zuerst auf HERZKA GmbH Organisationsberatung.

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Erste Musikschule im Wallis nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Die allgemeine Musikschule Oberwallis (amo) hat die Erstzertifizierung erfolgreich bestanden. Das Zertifikat wurde von der SQS im Bundeshaus überreicht. HERZKA gratuliert ganz herzlich und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Über uns

HERZKA unterstützt und begleitet erfolgreich Unternehmen in Veränderungs- und Strategieprozessen.

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Dem Wandel proaktiv begegnen https://www.herzka.ch/dem-wandel-proaktiv-begegnen/ Thu, 09 Jan 2020 14:48:53 +0000 https://www.herzka.ch/?p=937 Der Beitrag Dem Wandel proaktiv begegnen erschien zuerst auf HERZKA GmbH Organisationsberatung.

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Erfolgreiche Veränderungsprozesse

Strategische Veränderungen sollen gezielt und mit Beteiligung möglichst
aller Mitarbeitenden erreicht werden. Für erfolgreiches Change-Management
ist offene Kommunikation, Fingerspitzengefühl und Geduld nötig.

Mehr Effizienz, höhere Nachhaltigkeit oder besser passende Strukturen sind Beispiele von Zielen, für die sich aktive Veränderungen lohnen. Nur so ist für eine Organisation ihre gezielte Entwicklung möglich. Change-Projekte zur Umsetzung dieser strategischen Ziele fordern Offenheit und Vertrauen in der gesamten Organisation. Oft scheitern die Prozesse aber genau daran bereits in der Anfangsphase. Wenn Mitarbeitende im Wandel keine Dringlichkeit sehen oder die Angst entsteht, dem Neuen nicht gewachsen zu sein, macht sich Widerstand gegen die Veränderung breit. Die Organisation bleibt gefangen in alten Mustern. Der Mensch stellt also die grösste Herausforderung für den Wandel dar.

Betroffene zu Beteiligten machen
Ein Wandel kann nicht top-down verordnet werden. In einem erfolgreichen Veränderungsprozess wird vom Management klar kommuniziert und der Sinn der Veränderung aufgezeigt, um «Betroffene» zu «Beteiligten» zu machen. Zur nachhaltigen Umsetzung von Veränderungen müssen die Prozesse individuell auf die Situation angepasst sein. Theoretische Phasenmodelle von Kotter, Lewin oder Glasl sind dabei gute Grundlagen, entscheidend für den Erfolg ist aber die Frage, wie sich die Menschen in die gewünschte Richtung bewegen.

Wenn wir in der Analyse des IST-Zustandes den Mitarbeitenden die Dringlichkeit für Veränderung glaubhaft aufzeigen und sie einladen, am SOLL-Entwurf mitzudenken, ist der wichtigste Schritt getan: Wenn die Beteiligten den Sinn einer Veränderung erkennen und sich mit dem SOLL, der Strategie, identifizieren können, sind sie bereit, neue Gewohnheiten anzunehmen.

Dieser ersten Phase des Prozesses wird häufig zu wenig Beachtung geschenkt. Das Management ist in Gedanken bereits am Ziel und vergisst, die betroffenen Menschen durch aktive Information und Kommunikation miteinzubeziehen. Zu oft ist man erstaunt, wenn nach der Präsentation der Strategie Widerstand entsteht. Auch wenn viele Beteiligte in Arbeits- und Projektgruppen mitwirken, können sich andere ausgeschlossen und zu wenig informiert fühlen. So entstehen Gerüchte und Unterstellungen, die eine erfolgreiche Veränderung verunmöglichen können.

Vorbildfunktion des Managements
Es ist schwierig, für die Umsetzung das richtige Tempo und Mass zu finden. Oft dauert es lange, bis Veränderungen für die Mitarbeitenden spürbar werden. Sie kommen ins Zweifeln und fragen sich, ob der Prozess neben klugen Papieren auch tatsächliche Auswirkungen hervorbringt. Manchmal werden Veränderungen übereilt und zu wenig durchdacht implementiert. So bleiben zu viele Menschen auf der Strecke. Am schlimmsten ist es, wenn das praktische TUN des Managements im Widerspruch zu Konzepten und Prinzipien steht. So leidet die Glaubwürdigkeit und die Mitarbeitenden werden bei der Umsetzung der Veränderung demotiviert.

Widerstand fordert Einbezug
Veränderungsprozesse müssen sorgfältig geplant, konzipiert, entschieden und mit Ressourcen ausgestattet werden. Sie brauchen Steuerung und Koordination und dürfen nicht zu einer längerfristigen Überlastung führen, da das Tagesgeschäft weiterlaufen muss. Es ist wichtig, in den Prozessen eine Abwechslung zwischen Anspannung und Durchbruch, Entspannung und Konsolidierung zu finden. Dauerbelastung führt zu Erschöpfung und endet über kurz oder lang im Zusammenbruch. Diesen als Widerstand der Mitarbeitenden zu bezeichnen, wäre falsch.

Natürlich kann es bei geplanten Veränderungsmassnahmen zu Gegenaktionen kommen, die sich in offen organisiertem oder verdecktem Widerstand äussern. In der betrieblichen Wirklichkeit besteht grossen Grund zur Annahme, dass in diesem Fall die Veränderungsprozesse mangelhaft vorbereitet und einseitig gestaltet wurden. Deshalb sollten wahrgenommene «Widerstände» immer in erster Linie als Signal für fehlgeleitete Kräfte verstanden werden und als neue Gelegenheit, die Belegschaft in den Wandel miteinzubeziehen.

HERZKA, Januar 2020

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Musikunterricht in der digitalen Welt https://www.herzka.ch/musikunterricht-in-der-digitalen-welt/ Fri, 09 Aug 2019 13:07:34 +0000 https://wordpress.herzka.ch/?p=820 Der Beitrag Musikunterricht in der digitalen Welt erschien zuerst auf HERZKA GmbH Organisationsberatung.

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Machen uns die neuen Medien glücklich, dumm oder depressiv? Und wie hält der Musikunterricht in der modernen Gesellschaft mit?

Stehe ich am Morgen am Perron, starren alle auf ihr Smartphone, kommunizieren ununterbrochen. Alle Welt twittert, streamt, snappt, postet und likt. Nur miteinander redet niemand.

Kein anderes Medium hat so schnell und so tiefgreifend wie das Smartphone unsere Form der Kommunikation und damit unsere Gesellschaft verändert. Die auf den Display komprimierte Parallelwelt scheint manchmal wichtiger als die analoge Wirklichkeit. Kinder und Jugendliche kennen nichts anderes als die digitale Dauerpräsenz. Dass dies ihre Entwicklung beeinflusst, ist wohl unbestritten. Die wissenschaftlichen Meinungen über die Folgen davon reichen von Alarm bis Gelassenheit. Ich selbst stelle fest, dass die Gesellschaft vieles, was nicht gut läuft, dem Internet anlastet. Dieses Urteil wird regelmässig mit neuen Studien befeuert.

Mittlerweile besitzen 95 Prozent der Jugendlichen ein Smartphone. Sie vergewissern sich durchschnittlich alle sieben Minuten, ob eine neue Botschaft eingetroffen ist. Jeder Blick aufs Display verspricht einen neuen Schub an Gefühlen: Unser Körper produziert Glückshormone, wenn wir erfreuliche Nachrichten, Likes oder Retweets erhalten, oder Stress bei Negativbotschaften. Alle paar Minuten gehorchen wir der eisernen Gewohnheit und greifen nach dem kleinen Begleiter. Darunter leiden vor allem die Konzentration und die Produktivität. Durchschnittlich, je nach Statistik, verbringen wir auf diese Weise drei bis fünf Stunden täglich mit den sozialen Medien. Die Nutzungszeiten für Computerspiele und den weiteren Internetkonsum kommen noch hinzu. Auch ein neues Krankheitsbild ist entstanden: Die Nomophobie bezeichnet die Angst davor, ohne Handy zu sein. An ihr leiden laut einer Pisa-Studie 41 Prozent jener Menschen, die online aufgewachsen sind.

Was bedeutet das für den Musikunterricht?
Nichts hasst der moderne Mensch offenbar mehr als eine Zeit nichts zu tun, sich der Musse hinzugeben, der «Langsamkeit» zu frönen. Dies ist aber ein wichtiger Bestandteil in der Auseinandersetzung mit Musik. Der Wegfall dieser Kulturform muss zudem langfristig Auswirkungen haben auf unsere Psyche.

Es ist sicher notwendig und für die moderne Entwicklung nicht wegzudenken, dass Kinder sehr früh mit technischen, stark intellektuell geprägten Tätigkeiten konfrontiert werden. Zu Feder und Tinte werden wir von unserer technisierten, rationalisierten Welt wohl nie wieder zurückkehren. Deshalb befürworte ich durchaus die frühe Auseinandersetzung und Beschäftigung der Kinder und Jugendlichen mit den neuen Medien und der virtuellen Welt. Auch im Musikunterricht! Sie brauchen dafür aber einen Ausgleich. Deshalb ist es mindestens ebenso wichtig, dass ihnen angemessene Musse und Zeit zum «Nichtstun» zur Verfügung steht. Dies vor allem, damit sie auch in der heutigen Welt ihre intrinsischen Werte und eine unabhängige Gefühlswelt entwickeln können.

Hier liegt der Wert des Musikunterrichts: Durch gemeinsames Musizieren werden Sozialkompetenzen in hohem Masse eingeübt und ausgebildet. Gerade junge Menschen eignen sich durch das Musizieren im Verband Kompetenzen an, die in der Wirtschaft immer gesuchter und begehrter sind. Ob Mozart, Lo & Leduc oder «s’Vreneli vom Guggisberg», spielt keine Rolle. Hauptsache, die Töne bringen etwas ins Schwingen, was mit Worten nicht zu sagen ist: eine Ahnung von Lust und Leid, das Erleben vom Reichtum der Emotionen und die Freude an der Intensität der Empfindungen.

Niemand weiss, welche Art von Wissen in 10 oder 15 Jahren nötig ist. Deshalb dürfen wir die jungen Menschen nicht ausschliesslich auf aktuell akute Bedürfnisse trimmen. Unsere temporeiche Gesellschaft braucht inspirierte, kreative und fantasievolle Köpfe. Die Schlüsselqualifikation der Zukunft ist deshalb die intrinsische Sicherheit der oder des Einzelnen, gepaart mit einem Höchstmass an eigenverantwortlichem und schöpferischem Tun. Der Musikunterricht fördert diese Fähigkeiten im jungen Alter auf unterschiedlichste Arten und bietet damit auch im digitalen Zeitalter viel Potenzial zum Lernen dessen, worauf es auch in der Zukunft wirklich ankommt. Ob diese Kompetenzen in einem digitalen oder analogen Musikzimmer erlernt werden, ist schliesslich egal.

Hector Herzig, HERZKA Organisationsberatung
www.herzka.ch

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Zusammenschlüsse von Musikschulen https://www.herzka.ch/zusammenschluesse-von-musikschulen/ Fri, 09 Aug 2019 08:49:07 +0000 https://wordpress.herzka.ch/?p=746 Der Beitrag Zusammenschlüsse von Musikschulen erschien zuerst auf HERZKA GmbH Organisationsberatung.

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Kleine Musikschulen mit weniger als 1000 Fachbelegungen werden es zukünftig schwer haben, sich auf dem immer kompetitiveren Musikmarkt erfolgreich zu positionieren. Dies auch deshalb, weil sich Musikschulen mit über 1000 Fachbelegungen eher eine professionelle Schulleitung und Administration leisten können, die den zielorientierten Betrieb sicherstellen. Zudem bieten grössere Schulen ihren Lehrpersonen eine wesentlich höhere Arbeitsplatzattraktivität und ihren Kunden ein interessanteres Angebotsportfolio.

Aus diesen Gründen sind wir von HERZKA überzeugt, dass kleinere und mittlere Musikschulen proaktiv strategische Entscheidungen für sinnvolle Zusammenschlüsse suchen sollten.

Deshalb begleitet HERZKA aktuell diverse Musikschulen, die dieses Ziel verfolgen.

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Kleines Jubiläum für HERZKA https://www.herzka.ch/kleines-jubilaeum-fuer-herzka/ Thu, 04 Apr 2019 08:17:52 +0000 http://wordpress.herzka.ch/?p=163 Der Beitrag Kleines Jubiläum für HERZKA erschien zuerst auf HERZKA GmbH Organisationsberatung.

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Musikschule Oberland Ost

Die Musikschule Oberland Ost ist die zehnte Musikschule, die sich auf dem Weg zur ISO-Zertifizierung durch HERZKA begleiten lässt. Die neue Software, das auf die 9001:2015 Norm angepasste und aktualisierte Handbuch und die Erfahrung haben auch diese Musikschule überzeugt.

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MS Unteres Worblental https://www.herzka.ch/ms-unteres-worblental/ Mon, 04 Mar 2019 08:48:14 +0000 http://wordpress.herzka.ch/?p=146 Der Beitrag MS Unteres Worblental erschien zuerst auf HERZKA GmbH Organisationsberatung.

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Erste Musikschule nach ISO 9001:2015 zertifiziert

Die Musikschule Unteres Worblental ist die erste Musikschule Europas, die nach dem neuen ISO-Standard 9001:2015 zertifiziert wurde. Damit setzt die Musikschule erneut neue Massstäbe und baut ihre Pionierrolle in der Musikschullandschaft Schweiz weiter aus. HERZKA gratuliert und ist stolz, diese Musikschule seit 2007 begleiten zu dürfen.

Über uns

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